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Wetterfestes Traumhaus direkt am Meer

Das Haus auf der Ostsee ist ein besonderes Objekt in einmaliger Lage. Mit dem eleganten weißen Feriendomizil aus Holz hat sich das Hamburger Innenarchitektenpaar Beate Döring und Gerd Kruse einen Traum erfüllt und einen Sehnsuchtsort ganz nach seinen eigenen Vorstellungen geschaffen.

Haus mit VELFAC Fenster auf der Ostsee

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Behaglicher Luxus mit wunderbarem Meerblick
Auf rund 145 qm Wohnfläche bietet das luxuriöse Feriendomizil maritim geprägten Komfort für sämtliche Jahreszeiten – die Einrichtung versprüht unaufgeregte Eleganz und überaus geschmackvolle Gemütlichkeit. Die lichtdurchfluteten Räume mit den großen Panoramafenstern sind mit viel Liebe zum Detail modern und behaglich eingerichtet. Zu den zahlreichen Highlights des Hauses gehört das Wellnessbad auf der zweiten von insgesamt drei Ebenen, die von den Bauherren Mitteldeck genannt wird. Sowohl von der frei stehenden Badewanne als auch von der Sauna aus bieten sich durch großzügige Glastüren wunderschöne Blickachsen auf das offene Meer.

Ökologischer Holzrahmenbau
Das Haus auf der Ostsee ist ein dreigeschossiger Holzrahmenbau aus weiß lasiertem Douglasienholz. Der Entwurf stammt von den Bauherren selbst. Als Innenarchitekten haben sie das Haus von innen nach außen entwickelt. Bei der Bauplanung spielten die Fenster schon früh eine wichtige Rolle. „Wir haben verschiedene Holzbaufirmen angefragt, die Fenster waren dabei immer ein Problem“, erinnert sich Gerd Kruse. Einige Firmen lehnten den Einbau von Fenstern aufgrund der Lage direkt am Meer kategorisch ab, andere empfahlen Kunststofffenster, die für den gelernten Tischler überhaupt nicht infrage kamen.

Schließlich vergaben die Bauherren den Auftrag für die Umsetzung an die Holzwerk Zimmerei aus Seevetal im Landkreis Harburg. Inhaber Stefan Kleine-Weber stammt aus dem Freundeskreis des Bauherrenpaares und hat sich der ökologischen Holzbauweise verschrieben. Bei der Wahl der Baustoffe konzentriert er sich auf natürliche und nachhaltige Produkte und konnte die Bauherren von VELFAC Fenstern überzeugen. „Das VELFAC Design war uns schon lange ein Begriff“, betont Gerd Kruse. „Als Planer freut man sich natürlich immer, wenn die Rahmen so gut wie unsichtbar sind.“ Der Materialmix aus Holz und Aluminium gab schließlich den Ausschlag für die Wahl von VELFAC. Eine Entscheidung, mit der Gerd Kruse bis heute „sehr, sehr happy ist.“

Extreme Witterungsbedingungen direkt am Meer
Das Haus auf der Ostsee wird im März 2016 nach sechsmonatiger Bauzeit fertig gestellt. Stefan Kleine-Weber erinnert sich an eine der härtesten Baustellen, die er je erlebt hat: „Als wir Ende August am Fundament standen, haben wir noch vom Wetter geschwärmt. Dann kam der Winter und es wurde sibirisch. Von irgendwo kam immer der Wind und dazu Schnee und Regen von allen Seiten.“

Um den extremen klimatischen Bedingungen Stand zu halten, ist eine hohe Stabilität und Robustheit unverzichtbar. Aufgrund der exponierten Lage des Hauses ist die großflächige Verglasung sehr starken Winden und Sturmböen ausgesetzt. „Als skandinavisches Unternehmen sind wir das raue Klima gewohnt, die besondere Haltbarkeit ist ein Grundanforderung für alle unsere Design-Fenster und Schiebetürelemente“, sagt Günter Roß, der das Projekt als Vertriebsleiter bei VELFAC begleitet hat.

Insgesamt kommen im Haus auf der Ostsee 34 Fenster, Türen und Schiebetüren aus der VELFAC 200 Serie zum Einsatz. Hierunter eine 11,5 m2 große doppelte Schiebetüranlage, die direkt auf den sich im Obergeschoss befindlichen Balkon führt, der an einer Schiffsbrücke erinnert. In Kombination mit klassisch auswärts schlagenden Senkklapp- und Wendefenstern der gleichen Serie, teilweise mit elektrisch betrieben WindowMaster-Motoren, sorgt das VELFAC-Fenster-Konzept „Für ein Mehr an Ausblick“.

Dabei ist der Wind nicht die einzige Herausforderung für die Stabilität der Fenster. Die salzhaltige Meeresluft stellt eine ernste Gefahr für die Beschläge dar. Günter Roß: „Die Beschläge unsere VELFAC Design-Fenster sollten bei stark salzhaltiger Luft nur 1-2 mal pro Jahr klar abgespült und geölt werden und sind somit wenig wartungsintensiv. Die Oberflächenqualität der Beschläge ist für die Haltbarkeit ausschlaggebend. Deshalb werden die Beschläge von VELFAC dem „Beschleunigten Lebensdauer Testverfahren CCT“ unterzogen und dürfen dort nach 240 Stunden Härtetest mit Salznebel, Temperaturschwankungen etc. keine Korrosion oder Rost aufweisen. Mit diesen Anforderungen liegt VELFAC deutlich über den durchschnittlichen Anforderungen zur Oberflächenqualität der Branche.

Für Gerd Kruse stellten diese Tests ein weiteres Argument für die Wahl von VELFAC-Fenstern dar: „Das Haus muss hier genauso viel aushalten wie ein Schiff, die Fenster und die Beschläge sind permanent der Salzgischt ausgesetzt.“

Über 20 Jahre Erfahrung mit VELFAC
Darüber hinaus wird an der windreichen Küste auch die Öffnungsfunktion der nach außen schlagenden dänischen Design-Fenster zum konstruktionsbedingten Vorteil. „Je stärker der Wind bläst, desto dichter sind die Fenster“, sagt Stefan Kleine-Weber, dessen Zimmerei 2018 ihr 20. Jubiläum feiert. Sein erstes VELFAC-Fenster hat der Zimmermeister bereits 1994 in seinem eigenen Haus eingebaut. Mittlerweile hat er mit seinem kleinen Team mehr als fünfzehn komplette Häuser mit VELFAC Design-Fenstern realisiert.

 

FAKTEN:

Objekt/Standort: Haus auf der Ostsee, 24376 Kappeln http://www.hausaufderostsee.de
Bauherren/Architekten: Beate Döring und Gerd Kruse, Hamburg   
VELFAC-Händler: Holzwerk, Stefan Kleine-Weber, Seevetal http://www.holzwerk-seevetal.de