;

Haus der Bilder, Köln

Teilen Sie die Seite:
 

Die Fassaden als Bildwände – mit nach außen öffnenden Design Fenstern von VELFAC

Im „Haus der Bilder“ in Köln ist der Name Programm. So spielte die optimale Präsentation der zahlreichen Kunstschätze des Bauherren, eines Verlegers und Kunstsammlers, schon bei der Planung der zweigeschossigen Villa mit 290 Quadratmetern Nutzfläche eine besondere Rolle. Im preisgekrönten Entwurf der Architekten Martin Schneider und Annette Hillebrandt wurde den Fenstern eine besondere Rolle zuteil, denn sie sollten die Natur zu einem faszinierenden Teil des Gesamtkunstwerkes machen. Dies ist den Kölner Architekten mit ihrer abstrakten Komposition aus strahlend weißen Kuben eindrucksvoll gelungen.

Die Natur wird Teil der Kunst – die beinahe rahmenlosen VELFAC-Fenster funktionieren wie ein Diarahmen an der Wand

Die asymmetrische Anordnung der Fenster ermöglicht reizvolle Blickbeziehungen im gesamten Haus, verschiedenste Durch- und Ausblicke verbinden die Innenräume mit dem Garten und den umliegenden Bäumen. So wurde im ersten Stock am Ende eines schmalen Treppenaufgangs eine großzügige Fensteröffnung in südwestlicher Richtung realisiert, die einen faszinierenden Ausblick erlaubt. Wie ein sich ständig wandelndes Kunstwerk lassen sich die im Wind wogenden Baumkronen im Zeitlauf der Jahreszeiten verfolgen. So verschwimmen die Grenzen zwischen innen und außen und die Natur wird zu einem beweglichen Darsteller im Zentrum einer sich ständig ändernden Inszenierung.

 

Die Kombination aus Design und Funktionalität machte VELFAC zur ersten Wahl

„Für dieses Konzept haben wir nach außen öffnende Fenster gesucht, die unseren Anspruch an eine klare Formsprache erfüllen. Die zweite Bedingung waren sehr schmale Rahmen, die bündig in der Fassade ruhen und darüber hinaus eine möglichst großzügige Fensteröffnung ermöglichen“, erläutert Martin Schneider die Entscheidung für VELFAC-Fenster. „Die verblüffende Einfachheit von Details und Zubehör haben schließlich den Ausschlag für unser erstes Projekt mit VELFAC gegeben.“

Dass sich diese Entscheidung bezahlt gemacht hat, beweist die Auszeichnung mit dem Kölner Architekturpreis 2006. Darüber hinaus hat das Büro mit Metallwerkstück Briel und der Burg Wissem noch zwei weitere ausgezeichnete Projekte mit VELFAC realisiert.

So finden VELFAC Design Fenster auch in der Preisgerichtsbeurteilung der Jury des Kölner Architekturpreises Erwähnung: „Seinen weißen Wänden geben die bündig eingesetzten Fenster präzise Definition; sie machen die Dimensionen des Hauses in seinen Konturen und in den sorgfältig und spannungsreich proportionierten Flächen erfahrbar. Jede der Ansichten erscheint als graphische Komposition von überzeugender Entschiedenheit."

Fakten:  

Objekt/Standort: 

Villa Köln

Bauherr:

Privat

Architekt:

m. schneider a. hillebrandt architektur
Dipl.-Ing. Martin Schneider Prof. Annette Hillebrandt BDA
Ubierring 43, 50678 Köln

Website des Büros:

www.ms-ah.de

Auszeichnung:

Kölner Architekturpreis 2006 - Auszeichnung, BDA Köln